St. Michaeliskirche Lüneburg

Inmitten des westlichen Teils der Lüneburger Altstadt liegt St. Michaelis.

1376 wurde der Grundstein für die heutige Kirche und das Kloster gelegt, 1379 wurde die Unterkirche fertiggestellt, 1412 die Abtskapelle und 1434 schließlich der Kirchturm. Vorher befand sich das Bauwerk noch auf dem Kalkberg und wurde vorwiegend für fürstliche Begräbnisse genutzt.

1371 wurde die damalige St. Michaeliskirche von Bürgern gestürmt, zerstört und später am heutigen Standort neu errichtet. Während der Reformation wurde das Kloster nicht aufgelöst und bestand als einziges Männerkloster des Fürstentums Lüneburg weiter. Durch den Besuch der Michaelisschule von Johann Sebastian Bach wird die Kirche auch Bachkirche St. Michaelis genannt.

Foto: M.Behns

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